Die Iberische Reitweise vereint das Wissen der alten Reitmeister und die Kenntnis der Biomechanik des Pferdes.

 

Die Hohe Schule richtet sich an den anspruchsvollen Reiter, der bereit ist, an sich selbst und mit seinem Pferd zu arbeiten.

 

Sie vereint die einfache und feine Kommunikation zwischen Pferd und Reiter.

Durch das hohe Maß der Gymnastizierung entsteht maximale Funktionalität und spürbare Sicherheit.

 

Unter Berücksichtigung der Psycho-und Physiomotorik des Reiters wird auf verständliche Art die leichte Hilfengebung gelehrt.

 

So werden Reiter und Pferd hingeführt, durch feine Hilfen Schönheit, Harmonie und Kadenz zu erlernen.

 

Schulungsinhalte gemäß der Ausbildungsanleitung von Gernold Weikmann:

  • Vorwärts + Stoppen auf minimale Hilfen (Schritt)
  • Lenkung Bügeltritt Parade innen (inneres Bein)
  • Trab vorwärts auf minimale Hilfen/Takt, Leichttraben
  • Übergänge Halten / Rückwärts / Antreten (minimale Hilfen)
  • Volten Schritt und Trab Schlangenlinien / Biegungen / Zirkel
  • Parallel (Zirzensik / Handarbeit)
  • Galopp - Trab / Halten / Galopp / Rückwärts (minimale Hilfen)
  • Galopp-Volten / Biegung / Schlangenlinien / Zirkel etc., Radius verkleinern/vergrößern
  • Seitengänge (vorab Sliden), Schulterherein / Travers / Traversale / Renvers
  • Piaffe
  • Wechsel arbeiten - Vorbereitung
  • Pirouetten (Beginn Schritt 1 Sprung)
  • Spanischer Schritt
  • Passage
  • Serienwechsel
  • ganze Pirouetten

 

 

 

Im persönlichen Ausbildungsplan werden die einzelnen Schritte mit individuell abgestimmten Übungen und Details erarbeitet. 

 

Der jeweils nächste Ausbildungsschritt wird erst begonnen, wenn alle vorherigen Schritte sicher beherrscht werden.

 

Deshalb wird das bereits Erlernte immer in die laufende Hauptarbeit integriert.

 

 

 

Erfahrungsgemäß sind je Ausbildungsschritt ca. 100 bis 150 Wiederholungen notwendig.